Geschichte und Tradition

Weit zurück reichen die Wurzeln des "Boarn", was soviel wie "BAYERISCHER WIRT" bedeutet. Bereits 1695 war man im "Boarn" mit Gastwirtschaft und Brauerei tätig. Geändert hat sich seit dieser Zeit so einiges:

 

In dem Wort "Boarn" lebt bis in die Gegenwart ein Stück der stets von der Grenzlage der Stadt gekennzeichneten Geschichte fort. Der "Boarn", - zwischen Bayern und Schwaben gelegen - das war schon immer der "BAYERISCHE WIRT". Selbst gebraut wurde beim "Boarn" übrigens bis in die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts hinein. Daran erinnern auch noch die bis heute gut erhaltenen Gewölbekeller.

 

Neben dem erweiterten Gasthaus gehören heute ein modernes Hotel, zwei Metzgerei-Ladengeschäfte sowie ein eigener Schlachthof mit Zerlegung und Produktion zu dem Familienunternehmen.

 

Unter der Leitung der heutigen Inhaber Maria und Ambrosius Stöckle erlebte der "Boarn" einen Aufschwung ohnegleichen. Bereits im Jahr 1991 war ein Ausbau von Hotel und Gastwirtschaft unumgänglich geworden, um der immer größer werdenden Schar der Gäste ausreichend Platz zu bieten und sie auch weiterhin in gewohnter Qualität und mit modernstem Standard verwöhnen zu können.

 

Die Metzgerei hat sich in ihrer Größe in den letzten zwanzig Jahren mehr als verzehnfacht. Der im Jahr 1999 neu erbaute Schlachthof bietet mittlerweile 60 Mitarbeitern und 4 Auszubildenden einen sicheren Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz.

 

Der kleine Abriss aus der Chronik wäre jedoch unvollständig ohne den Ausblick, dass bereits heute gesichert ist, dass die nächste Familiengeneration
die Tradition ganz in der Art der Stöckles
fortführen wird.

 

1695 erste urkundliche Erwähnung von Gast-
wirtschaft und Brauerei

1907 Familie Baumann übernimmt den "Boarn"

1955 Aufbau Metzgerei und erstes Ladengeschäft

1991 Ausbau von Gasthaus und Hotel

1999 Neubau Schlachthof

2001 Ausbau Produktion und Zerlegung

2005 Erweiterung Verpackung und Produktion